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5 Tipps für erfolgreiche Social Media Videos

Lesezeit: 3 Min.

Der Irrglaube, dass man nur mit teurem Equipment qualitativ hochwertige Social Media Videos produzieren kann, ist zwar noch tief in der Werbewelt verankert, jedoch schon längst hinfällig. Denn es gibt heutzutage Smartphones, die bessere Videos aufnehmen können, als so manch eine Kamera. Um jedoch mit deinen Social Media Videos richtig erfolgreich zu sein, solltest du unbedingt diese 5 Tipps beachten!


1. Social Media Videos an die Plattform und Zielgruppe anpassen

Videos kann man mittlerweile auf allen großen Social Media Plattformen ausspielen. Dabei ist es wichtig, seinen Video-Content nicht nur der Zielgruppe, sondern auch der Plattform selbst anzupassen. Denn jede Plattform eignet sich für unterschiedlichen Content. Das liegt zum einen an der Plattform selbst, wie Formatvorgaben oder diverse Videofunktionen (zB.: Livestreams), zum anderen aber auch an den Usern des Netzwerkes.

Deshalb solltest du dir vor der Videoproduktion überlegen, wo du deine Social Media Videos ausspielen willst. Denn ein TikTok Video ist nicht mit einem Facebook oder Instagram Video gleichzusetzen. Weder Format oder  Aufbau des Videos, noch die Zielgruppe sind hier identisch.

Willst du dein Video zum Beispiel auf Instagram posten, sollte das Format für einen Feed-Post 1:1 sein, weil es so den Bildschirm des Endgerätes (Smartphone) am besten ausfüllt. Für ein Instagram Story Video solltest du unbedingt darauf achten, dein Video im 16:9 Format hochzuladen. Weitere Formate der unterschiedlichen Social Media Kanäle findest du hier.

Auch die Zielgruppen der einzelnen Social Media Plattformen unterscheiden sich deutlich. Für TikTok Videos ist es beispielsweise wichtig die ungeschriebenen „Regeln“ der Plattform „Tanz, Musik und Challenges“ in deinen Videos zu berücksichtigen. Tust du das nicht, wird dein Video vermutlich auf der Plattform nicht erfolgreich sein. Auf Instagram bevorzugt die Zielgruppe eher hochwertige und „schön“ aufbereitete Videos.

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2. Die ersten Sekunden zählen

Die Toleranz bzw. Aufmerksamkeitsspanne der Social Media User wird immer geringer. Oft hat man sogar weniger als eine Sekunde Zeit, um jemanden von seinem Produkt oder seiner Dienstleistung zu überzeugen. Deshalb ist es enorm wichtig, den Anfang deines Videos interessant und spannend zu gestalten. Starte am besten sofort mit dem Wesentlichen und versuche lange Intros mit nichtssagendem Content zu vermeiden. Einfliegende Texte, kleine Animationen, schnelle Schnitte und aufregende Bilder eignen sich dafür besonders gut, um die Aufmerksamkeit des Users zu gewinnen.

3. Qualität vor Quantität

Achte darauf, dass deine Social Media Videos nicht allzu verwackelt sind und deine Kameralinse vor der Aufnahme sauber ist. Sonst wirkt dein Social Media Video nicht nur unprofessionell, sondern all diese Faktoren lenken auch vom eigentlichen Inhalt des Videos ab.

Weiters ist ebenfalls die Audioqualität ein ausschlaggebendes Kriterium, wenn es um die Entscheidung geht sich das Video anzuschauen oder weiterzuscrollen. Zu hohe Höhen, permanentes Rauschen oder zu leise Audiospuren, sind 3 der häufigsten Fehler, die beim Ton gemacht werden. Dabei kann man diese leicht verhindern. On-Camera Richtmikrofone nehmen nicht nur qualitativ gute Audio auf, sondern sind leistbar und mittlerweile sogar für Smartphones verfügbar. Wer jedoch auf ein externes Mikro verzichtet und dem Mikrofon der Kamera oder des Handys vertraut, sollte zumindest mit den Audio Plug-Ins des Schnittprogramms den Ton bearbeiten. Damit kann man oft störendes Rauschen und Höhen reduzieren.

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4. Untertitel, Untertitel & Untertitel

Dein Video ist spannend, inhaltlich gut, Audio- und Videoqualität perfekt und dennoch scrollen Social Media User einfach weiter oder skippen die Story. Grund dafür ist oft das Fehlen von Untertitel. Vor allem auf Plattformen wie Instagram und Facebook sind diese eine Grundvoraussetzung. Die meisten User sehen deine Videos während sie auf den Zug warten, in der Bahn sitzen, während der Mittagspause im Büro oder in anderen Alltagssituationen. Social Media Videos mit Ton zu konsumieren, ist in diesen Fällen oft keine Option. Durch das Vernachlässigen der Untertitel schränkt man seine Reichweite selbst ein. Zwar ist das Einfügen von Untertitel zusätzlicher Aufwand, jedoch zahlt es sich am Ende auf jeden Fall aus!

5. Weniger ist mehr!

Zoom-Transitions, Sound-Effekte, zu laute unpassende Musik und ein bisschen zu kreative Farbfilter. Natürlich soll dein Video aufregend, spannend und am Zahn der Zeit sein, jedoch ist dabei „Weniger oft mehr“. Vor allem, „Video-Anfänger“ tendieren dazu experimentell zu sein und es oftmals mit Videoeffekten zu übertreiben. Viele vergessen dabei jedoch das Wesentliche, nämlich den Inhalt des Videos. Konzentriere dich vor allem am Anfang darauf, dass der Inhalt des Videos professionell und klar vermittelt wird. Natürlich kannst du den einen oder anderen Effekt in dein Video einbauen, achte aber darauf, dass es Sinn ergibt und die Aussagekraft des Inhalts bestärkt und nicht davon ablenkt.

Ein Video mit Musik zu hinterlegen, ist grundsätzlich der richtige Ansatz. Beachte bei der Musikwahl aber unbedingt, ob das Genre zu dem Video passt. Willst du mit dem Video ein Event bewerben, kannst du poppige Musik verwenden. Handelt es sich um ein Tutorial, verwende eher ruhige entspannende Musik. ACHTUNG: Musikrechte und Lizenzen beachten!


Social Media Videos machen nicht grundlos einen sehr großen Teil des konsumierten Contents auf Instagram und Facebook aus. Die Aussagekraft eines Videos ist mit der eines Bildes nicht zu vergleichen und natürlich ist es einfacher mit einem Bewegtbild Aufmerksamkeit zu erzielen, als mit einem einzelnen Foto. Weiters können Inhalte mit Social Media Videos oftmals viel einfacher und schneller vermittelt werden.

Deshalb ist es enorm wichtig in diesem Bereich professionell präsent zu sein. Beachtest du unsere 5 Tipps, steht deinem erfolgreichen Videocontent nichts mehr im Weg. Mehr Infos und weitere Social Media Video Tipps findest du in unserem Blogbeitrag „Bewegtbild als Social Media Marketing Trend 2020: alles, was du wissen musst!“. Wir wünschen dir viel Spaß bei deiner Videoproduktion!

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